
Gamer’s Potion · Unabhängiger LEGO-City-Test
Eigentlich hatte ich gar nicht vor, über das LEGO City Pizza-Liefererlebnis mit Fahrzeugen (60496) eine Review zu schreiben. Doch manchmal überrascht einen ein Set so positiv, dass man einfach darüber berichten möchte. Was auf den ersten Blick wie eine etwas überdrehte Pizza-Lieferstation wirkt, entpuppt sich beim Bauen und Spielen als ausgesprochen durchdachtes kleines Erlebnis.
Pizza ist ohnehin ein Thema, mit dem fast jeder etwas verbinden kann. Mal dick, mal dünn, mit zahllosen Belägen und längst fester Bestandteil der Popkultur. Man denke an die Teenage Mutant Ninja Turtles oder, wenn es auf Weihnachten zugeht, an den Pizzaboten aus Kevin – Allein zu Haus. LEGO greift diese Lust auf Pizza auf und dreht die Auslieferung gleich mehrfach ins Absurde: mit einem mechanischen Ofen, einem katapultartig startenden Sportwagen und einer fliegenden Lieferdrohne.
Das Set richtet sich erkennbar an Kinder. Aber ich bin ein gutes Beispiel dafür, dass auch erwachsene LEGO-Fans mit seiner Mischung aus schönen Prints, unkompliziertem Bauvergnügen und herrlich verspielten Einfällen viel Freude haben können.
Transparenz: Ich habe das Set selbst für rund 30 Euro gekauft. Es handelt sich nicht um ein kostenloses Testmuster oder eine bezahlte Produktkooperation. Mit einem Sternchen (*) gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links. Bei qualifizierten Käufen kann eine Provision entstehen, ohne dass sich euer Kaufpreis dadurch erhöht.
Kurzurteil: Mehr als nur Pizza auf Rädern
- Drei durchdachte Spielbereiche mit eigenen Funktionen
- Viele bedruckte Elemente bei nur drei Aufklebern
- Zuverlässiger Pizzaofen, Pizzawerfer und Fahrzeugstart
- Fünf Figuren und viele Möglichkeiten für eigene Geschichten
- Verbindungselemente könnten sauberer verkleidet werden
- Getränkeautomat oder Getränkebar fehlen
- Das Mädchen kann trotz gedecktem Tisch nicht sitzen
- Ich hätte auch die letzten drei Sticker lieber als Prints
LEGO City 60496: Drei Bereiche, eine gemeinsame Geschichte
Die Pizza Delivery Experience umfasst 494 Teile, verteilt auf fünf Bauabschnitte, und enthält fünf Minifiguren. In der fertigen Spielwelt lassen sich drei zentrale Bereiche unterscheiden: die Pizzaküche mit mechanischem Ofen, der Startplatz für das sportliche Lieferauto und die Sitzecke mit Drohnenstation. Hinzu kommt ein kleiner Roller für die klassische Zustellung auf zwei Rädern.
Das Besondere ist nicht bloß die Menge des Zubehörs. LEGO gibt jeder dieser Baugruppen eine Funktion und verbindet sie so zu einem gemeinsamen Konzept. Die Elemente lassen sich problemlos voneinander trennen und bleiben trotzdem sinnvoll und symmetrisch miteinander verbunden. Im aufgebauten Zustand wirkt die Anlage wie aus einem Guss. Nur die sichtbaren Verbindungselemente hätte ich mir stellenweise noch etwas schöner verkleidet gewünscht.
Die unverbindliche Preisempfehlung von 49,99 Euro erscheint zunächst recht üppig. Sie ist für meine Kaufempfehlung jedoch nicht der einzige Maßstab, denn das Set wird auch mit deutlichen Rabatten angeboten. Dazu später mehr.
Fünf Bauabschnitte und fast keine Sticker
Beim Aufbau zeigt LEGO eine seiner größten Stärken. Die Anleitung führt verständlich durch das Modell, die Konstruktionen sind sinnvoll gegliedert und alles geht problemlos von der Hand. Dass sich der Bau so angenehm anfühlt, bedeutet allerdings nicht, dass das fertige Set wenig zu bieten hätte. Im Gegenteil: LEGO konzentriert sich sichtbar auf die Funktionen und das, was bei Kindern später tatsächlich bespielt werden soll.
Eine besondere Freude waren für mich die zahlreichen bedruckten Bauteile. Dazu gehören die Fahrzeuginstrumente, Flammen, Elemente des Dachs, verschiedene Pizzen, Pizzakartons, der Käse, die Speisekarte und sogar ein Glasdeckel in der Küche. Das auffällige große Pizzastück oberhalb der Küche wird zudem aus LEGO-Steinen gebaut.
Nur drei Aufkleber müssen verwendet werden, und alle tauchen erst im fünften Bauabschnitt auf: für die Drohne, den Bildschirm des Spielautomaten und die größere Anzeigetafel am Sitzbereich. Ich bin grundsätzlich kein großer Fan von Aufklebern und hätte hier gerne ebenfalls Prints gesehen. Andererseits kann ich gut verstehen, dass Kinder Freude daran haben, solche Dekorationen selbst anzubringen. Die Aufkleber auf der Drohne erscheinen mir sogar durchaus glaubwürdig, schließlich wäre auch bei einem echten Fluggerät eine aufgeklebte Beschriftung nicht ungewöhnlich.
Die Pizzaküche: Rundum gelungen und mit einem überraschenden Ofen
Die Küche ist ein gutes Beispiel dafür, wie LEGO mit wenigen, bewusst gewählten Details viel Wirkung erzeugt. Durch die eingebauten Fenster, die stimmige Farbgebung und die Konzentration auf das Wesentliche ist sie aus mehreren Blickwinkeln ansprechend. Das ist bei kleinen Spielsets keineswegs selbstverständlich. Eine Tür ermöglicht den Zugang zum Arbeitsbereich.
Auch die Ausstattung stimmt. Der Pizzabäcker kann unter anderem Käse, Salat oder eine Flasche Tomatensauce in die Hand nehmen. Eine Wurst, die kurzerhand zur Salami wird, hätte ich mir zusätzlich gut vorstellen können. Doch auch ohne sie bleibt sofort erkennbar, was hier zubereitet wird.
Das Highlight ist der Pizzaofen. Über einen Drehmechanismus auf der Rückseite bewegt eine Förderschraube die Pizza vor oder zurück. Währenddessen bewegen sich die LEGO-Flammen, sodass sie wie echtes Feuer flackern. Das ist eine dieser kleinen Funktionen, die auf einer Produktverpackung unspektakulär wirken mögen, im Spiel aber sofort begeistern.
Hier zeigt LEGO, wie sich eine alltägliche Tätigkeit spielerisch übersetzen lässt. Die Pizza verschwindet nicht einfach in einer starren Ofenöffnung, sondern wird zum Mittelpunkt einer kleinen Geschichte.
Das Lieferauto: Wenn jede Sekunde zählt
Das Fahrzeug könnte beinahe einem eigenen kleinen LEGO-City-Set entstammen. Es ist sportlich gestaltet, bietet einer Lieferfahrerin Platz und setzt auf eine clevere Mischung aus klassischen Bauteilen und vergleichsweise großen Platten. Letztere verhindern, dass die Teilezahl nur durch viele kleine, funktional kaum notwendige Elemente nach oben getrieben wird. Dennoch finden sich auch am Auto erfreulich viele Prints.
Seine eigentliche Besonderheit ist der Startmechanismus. An der Parkposition wird über eine C-Klemme und zwei Technic-Arme Spannung aufgebaut. Betätigt man den Mechanismus, schießt der Wagen nach vorne los. Eine kleine Ampel an der Startposition rundet die Szene ab. Die Inszenierung ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Bei dieser Pizzeria zählt jede Sekunde, selbst wenn die Straße noch gar nicht gebaut wurde.
Damit nicht genug: Unter beziehungsweise an der Motorhaube verbirgt sich ein Pizzawerfer. Bedruckte Pizzen lassen sich schnell einlegen und über einen gut erreichbaren Schieber aus der Front katapultieren. Die Funktion war in meinem Test jederzeit zuverlässig. Das Nachladen geht zügig, das Abschießen noch schneller.
Natürlich ist das keine realistische Form der Essenszustellung. Aber genau darin liegt der Witz. Eine Pizza kann man auf dem Tisch servieren, mit dem Roller liefern oder eben gleich aus dem Sportwagen verschießen. Letzteres sorgt bei mir automatisch für ein Schmunzeln.
Roller und Lieferdrohne: Zwei weitere Wege zur Pizza
Neben dem Sportwagen verfügt die Lieferstation über einen kleinen Roller. Er besteht aus wenigen Teilen, funktioniert als Spielzeug aber ohne Schwierigkeiten und gibt einem weiteren Lieferfahrer eine Aufgabe. Für eine kleine LEGO-Stadt ist ein solches Fahrzeug ohnehin immer nützlich.
Die Drohne geht einen ganz anderen Weg. Sie befindet sich auf einer pizzaförmigen Station, von der sie sich mit einem Handgriff lösen lässt. Eine einzige Noppe genügt für die Befestigung. Zwei Greifarme können einen Pizzakarton aufnehmen, auf Wunsch aber auch andere Elemente transportieren. So werden auch Käse, Salat oder Tomatensauce zu Lieferware.
Wichtig finde ich: Beide Fahrzeuge sind nicht bloß Dekorationen, sondern ermöglichen zusätzliche Spielideen. Das hebt den Umfang des Sets deutlich über eine kleine Pizzeria mit einem einzigen Fahrzeug hinaus.
Die Sitzecke: Kindgerecht, aber nicht ganz zu Ende gedacht
Der dritte Bereich ergänzt die Lieferstation um zwei Sitzplätze, einen runden Tisch und einen Spielautomaten. Die Tischfläche wird praktisch vollständig von einer Pizza eingenommen. Der Automat macht die bewusst kinderfreundliche Ausrichtung des Sets nochmals deutlich.
Besonders charmant ist das kleine Mädchen mit den Zöpfen, das bereits seine Flat-Silver-Gabel bereithält. Nur leider kann es sich nicht setzen. Das liegt an den starren kurzen Beinen klassischer LEGO-Kinderfiguren und ist kein spezieller Fehler dieser Konstruktion. Gerade bei einem gedeckten Tisch hätte ich mir aber eine kreative Lösung gewünscht, die dem Mädchen einen echten Sitzplatz ermöglicht.
Was mir ebenfalls fehlt, ist eine Möglichkeit, Getränke zu beziehen. Ein kleiner Getränkeautomat oder eine Getränkebar hätte das Gastronomiekonzept sinnvoll ergänzt. Eine Toilette wäre zwar ebenfalls eine lustige Ergänzung gewesen, doch von einer kompakten Pizza-Lieferstation erwarte ich kein vollständig eingerichtetes Restaurant. Getränke zur Pizza wären dagegen schon schön.
Fünf Minifiguren: Viel Personal und Potenzial für eigene Geschichten
LEGO legt dem Set fünf Minifiguren bei: vier Erwachsene und ein Mädchen. Das Personal ist mit passenden Arbeitsuniformen ausgestattet, einzelne Figuren haben alternative Gesichtsausdrücke. Für eine UVP von knapp 50 Euro empfinde ich diese Auswahl als durchaus großzügig.
Besonders angetan hat es mir der ausgesprochen fröhliche Rollerfahrer, für den sowohl ein Helm als auch eine Frisur beiliegen. Als erwachsener LEGO-Fan denke ich bei solchen Figuren sofort über den vorgesehenen Einsatzzweck hinaus. Mit dem grünen Pullover des Mädchens ließe sich beispielsweise eine wunderbare Winterszene inszenieren: Der gut gelaunte Fahrer genießt eine heiße Schokolade, und aus dem Kinder-Torso wird im Handumdrehen ein passender Ugly Christmas Sweater.
Laut LEGO trägt die Kinderminifigur außerdem ein Cochlea-Implantat. Auch solche kleinen Details können helfen, unterschiedliche Menschen in der LEGO-City-Spielwelt sichtbar zu machen.
Drei Spielbereiche, die zusammen mehr ergeben
Nach dem Aufbau empfinde ich die Pizza Delivery Experience als überraschend rundes Gesamtkonzept. Die Küche hat ihren beweglichen Ofen, das Auto seinen Abschussmechanismus samt Pizzawerfer und die Sitzecke ihre Lieferdrohne. Diese Schwerpunkte konkurrieren nicht miteinander, sondern erzählen gemeinsam die Geschichte eines äußerst eiligen Pizzalieferdienstes.
Das macht das Set auch langfristig interessant. Es lässt sich gut in eine bestehende LEGO-Stadt integrieren und kann dort problemlos neben einem Pommestruck, einem Burgertruck oder einem Restaurant stehen. Die Funktionen und Figuren geben ihm genügend eigene Identität. Kinder werden die Mechanismen mögen; Erwachsene mit Freude an verspielten Szenen entdecken in den Figuren, Prints und Bauteilen reichlich Potenzial für eigene Geschichten.
Wer dagegen ein möglichst realistisches Gastronomiegebäude für eine erwachsene Display-Stadt sucht, sollte wissen, worauf er sich einlässt. Hier geht es nicht um eine architektonisch aufwendige Pizzeria, sondern um eine bewusst überzeichnete, humorvolle Pizza-Lieferwelt. LEGO treibt dieses Thema konsequent auf die Spitze und geht mit mehreren unerwarteten Details sogar die Extra-Meile.
Preis-Leistung: Bei rund 34 Euro eine klare Kaufempfehlung
Ich habe das Set für rund 30 Euro gekauft und hätte nicht erwartet, dass es mich derart positiv überrascht. Zum Zeitpunkt dieser Review habe ich bei Amazon einen Angebotspreis von etwa 34 Euro beobachtet. Auch dafür spreche ich ohne Einschränkung eine Kaufempfehlung aus. Die 494 Teile allein erzählen noch nicht die ganze Geschichte: Entscheidend sind die fünf Minifiguren, vielen Prints, die drei Spielbereiche und ihre zuverlässig funktionierenden Mechanismen.
Bei der unverbindlichen Preisempfehlung von 49,99 Euro fällt mein Urteil differenzierter aus. Für das Geld bietet LEGO noch immer ein überzeugendes Set. Erwachsene, die vor allem ein dekoratives Stadtgebäude suchen, sollten in dieser Preisklasse aber auch andere Hersteller betrachten.
Eine für diese Zielgruppe interessante Alternative ist beispielsweise die Lumibricks Bodega 26 (19017): ein urbaner Lebensmittelladen mit LED-Beleuchtung und vielen Prints. Sie richtet sich eher an Fans detailreicher Stadtmodelle, während LEGO bei der Pizza Delivery Experience deutlich stärker auf den Spielwert setzt. Deshalb ist das kein direkter Gleichwertigkeitsvergleich, sondern eine Alternative für andere Vorlieben. Auch die jeweiligen aktuellen Preise sollte man vor dem Kauf vergleichen.
LEGO City 60496: Pizzaauslieferung mit eingebautem Chaos
LEGO City 60496 bei Amazon ansehen ** Werbung / Affiliate-Link. Die genannten 30 und 34 Euro sind historische Kauf- beziehungsweise Beobachtungspreise, keine garantierten aktuellen Angebote.
Alternative für Erwachsene: Wer lieber einen beleuchteten Lebensmittelladen für die eigene Klemmbausteinstadt bauen möchte, kann sich die Lumibricks-Modelle im offiziellen Shop ansehen * , darunter die Bodega 26. * Affiliate-Link. Bitte den aktuellen Preis und die Lieferbedingungen prüfen.
Fazit: Pizza geht immer. Diese Lieferung überrascht besonders.
Die LEGO City Pizza Delivery Experience (60496) ist eines jener Sets, die mich deutlich stärker begeistert haben, als ich vor dem Aufbau erwartet hätte. Nicht, weil hier besonders viele Teile verbaut werden, sondern weil LEGO sichtbar darüber nachgedacht hat, was sich mit ihnen anfangen lässt. Die Pizza wird gebacken, ausgefahren, verschossen und sogar mit einer Drohne transportiert. Das ist herrlich überdreht und trotzdem stimmig umgesetzt.
Der unkomplizierte Bau, die hohe Stabilität, fünf Minifiguren und eine erstaunliche Zahl bedruckter Bauteile verstärken den positiven Eindruck. Besonders schön ist, dass LEGO jede der drei Hauptbaugruppen mit einer eigenen Funktion ausstattet, ohne die Verbindung zu einer gemeinsamen Spielwelt zu verlieren.
Für eine perfekte Zehn fehlen mir noch drei Dinge: sauber verkleidete Verbindungselemente, eine Getränkestation und eine Möglichkeit für das kleine Mädchen, tatsächlich an seinem Pizzatisch zu sitzen. Auch die letzten drei Aufkleber hätte ich persönlich lieber durch Prints ersetzt. Das sind jedoch eher die Details, die ein ohnehin gelungenes Set zur Perfektion führen würden.
Meine Bewertung
Eine unerwartet hervorragende LEGO-City-Erfahrung. Pizzaofen mit beweglichen Flammen, Pizzawerfer, katapultierbares Auto und Lieferdrohne verbinden sich zu einem vielseitigen Spielset, das auch Erwachsenen Freude macht.
Wertungsgrundlage: rund 34 € Angebotspreis · eigener Kaufpreis: rund 30 € · UVP: 49,99 €.
Meine Empfehlung: Wer bei rund 30 bis 35 Euro zugreifen kann und Freude an verspielten LEGO-City-Modellen hat, bekommt hier ein bemerkenswert vollständiges kleines Pizza-Abenteuer. Für Kinder ist das Set ein Spielspaßgarant, für humorvolle erwachsene Baumeister eine unerwartete Bereicherung. Genau deshalb ist aus einem ungeplanten Kauf auch dieser ungeplante Testbericht geworden.
Passend zum Thema schneller Lieferdienste lohnt sich übrigens auch ein Blick auf meinen Test des LEGO City Lieferwagens 60500 , den ich besonders für seine zahlreichen Prints gelobt habe.
Von der Review zur Bildgeschichte: Bei TheBrickBang inszeniere ich echte, unveränderte Klemmbausteinmodelle in kreativen Bildwelten. Dort findest du meine fotografischen Geschichten rund um LEGO und andere Bausteinmarken.
Affiliate-Hinweis: Mit * markierte Links sind Werbe-/Affiliate-Links. Als Amazon-Partner kann Gamer’s Potion an qualifizierten Verkäufen verdienen. Das LEGO City Set 60496 wurde eigenständig gekauft und unabhängig bewertet. Die verlinkte Lumibricks-Alternative wurde hier nicht als Bestandteil dieses LEGO-Sets getestet. Preise und Verfügbarkeit können sich jederzeit ändern.

