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Lootboxen – Drei Gründe, wieso wir sie hassen

Seit letzter Woche können alle Spieler bei Star Wars Battlefront 2 Hand anlegen. Doch bereits ein paar Tage zuvor war der Shooter in aller Munde ... und leider nicht gerade positiv. Ebenso wie Overwatch, Call of Duty WWII oder Destiny 2 verwendet Battlefront 2 ein Lootboxen-System. Die sogenannten Star Cards geben Euch nicht nur wichtige Boni und Equipment, das Ihr im Multiplayer nutzen könnt, sondern beinhalten auch Ressourcen zur Freischaltung spielbarer Helden, wie Darth Vader und Luke Skywalker. Die Bepreisung der Items sowie das gesammte Belancing waren dabei ein sofortiger Streitpunkt. Schnell machten verständliche Anschuldigungen bezüglich Pay-to-Win die Runde. Sowohl Spieler, als auch Journalisten zeigten ihren Unmut. EA's Versuch mit der Problematik umzugehen, ließ ebenfalls zu wünschen übrig, was schnell zu einer Kontroverse führte. Das ganze Problem sorgte für einen so ausgewachsenen Shitstorm, dass EA mittlerweile zurückruderte und alle Mikrotransaktionen entfernte. Zumindest vorrübergehend. Das aktuelle Beispiel Batlefront 2 ruft uns einen Fakt erneut und besonders stark ins Gedächtnis: Wir hassen Lootboxen! In diesem Special betrachten wir drei Gründe dafür und schauen, ob Entwickler das System dennoch gut integrieren können. Free-to-play? Lieber Pay-to-pay-to-play! Lootboxen in ihrer heutigen Form sind eigentlich nicht mehr als eine Weiterentwicklung einesebenfalls umstrittenen Konzeptes: Mikrotransaktionen. Ursprünglich stammen diese aus Free-to-Play-Spielen, die vor allem auf Smartphones und Tablets Beliebtheit gefunden haben. Effektiv ermöglichen es diese dem Spieler, diverse kleine Vorteile oder kosmetische Veränderung für das Spiel zu kaufen. Die Kosten sind dabei normalerweise gering. Auch in Free-to Play-Titeln ist dieses Geschäftsmodell nicht frei von Kontroversen. Manche Spiele konditionieren Spieler, insbesondere auch junge Gamer und fördern das Suchtverfahren. Ein tieferer Einblick in diese Thematik würde hier zu weit führen. Eine kurze Zusammenfassung der Problematik hat South Park aber für Euch: An sich ist dieses Geschäftsmodell trotzdem nicht verwerflich. Schließlich sind die Spiele umsonst und irgendwie muss der Entwickler ja…
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Star Wars Battlefront 2 – Kontroverse um Lootboxen

Nur noch wenige Tage dauert es, bis alle Spieler bei Star Wars Battlefront 2 Hand anlegen dürfen. Doch bereits jetzt ist der Shooter in aller Munde ... und leider nicht gerade positiv. Nicht nur Kritikern, sondern auch EA Access-Nutzern, die das Spiel bereits zocken können, stößt das Fortschrittssystem im Multiplayer sauer auf. Der Grund dafür sind die sogenannten Star Karten, eine Variante des recht umstrittenen Lootboxsystems. Kurzum: Wer in Star Wars Battlefront 2 bessere Ausrüstung, Boni für Charakterklassen oder die spielbaren Helden will, muss sich Star Karten verdienen. Diese erhaltet Ihr zufällig aus Lootboxen. Diese Lootboxen sind ebenfalls mit echtem Geld zu kaufen, wodurch viele Spieler EA ein Pay-to-Win-System vorwerfen. Üblicherweise argumentieren Fans und Firmen an dieser Stelle oftmals damit, dass man nicht zum Kauf verpflichtet sei und die Lootboxen ignorieren könne. In diesem Fall ist es jedoch ziemlich offensichtlich, dass die zum Freischalten durch Gameplay benötigte Zeit den Kauf von Lootboxen stark fördert. Gaming Journalisten, wie Jim Sterling machen derweil lautstark Ihre Meinung klar, wie Ihr in diesem Video sehen könnt. Star Wars Battlefront 2 - Möge die Geduld mit dir sein! An dieser Stelle möchten wir das Fortschrittssystem nicht zu detailliert beschreiben, da wir selbst das Spiel noch nicht spielen konnten. Wer jedoch mit dem Kauf des Spiels liebäugelt, findet eine komplette Beschreibung des Fortschrittssystems bei den Kollegen von Gamespot. Um zusammenzufassen, wie viel Zeit Euch eine Freischaltung kosten kann, schauen wir uns an dieser Stelle ein Beispiel an. Bis heute kostete das Freischalten von Luke Skywalker oder Darth Vader als spielbare Helden noch Ingame Credits. Nach einer Berechnung des Reddit-Nutzers TheHotterPotato verdient man in einem 10-minütigen Match rund 250 Credits. Die Freischaltung EINES der beiden begehrten Helden kostet demzufolge stolze 40 Stunden. Über das Star Wars Battlefront 2 Subreddit machten sich verärgerte Fans lautstark Luft, was auch…
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