Metal Gear Solid Ranking – Welcher Teil ist der beste?

Wer unser Review zu Metal Gear Survive gelesen hat, mag vielleicht bemerkt haben, dass ich Hideo Kojimas legendäre Franchise sehr schätze. Mein größtes Problem mit Metal Gear Survive ist, dass es uninspiriert und langweilig ist. Dennoch hat die Spielzeit mit Survive etwas sehr Positives bei mir bewirkt. Ich erinnerte mich daran, wie sehr ich die eigentliche Metal Gear Solid Reihe liebe. Wie im Review angemerkt, strotzt Metal Gear Solid nur so von Charakter. Kojimas Vision ist einzigartig, tiefgängig, voller interessanter Ideen und reich an mutigen Entscheidungen. Als Zocker, der den Großteil seiner Laufbahn ohne PlayStation verbracht hat, habe ich fast keinen Teil beim Launch erlebt. Dennoch konnte ich über die Jahre verteilt jede Kern-Episode aufholen.

Die Hauptteile der Metal Gear Solid Franchise bestehen eigentlich nur aus tollen Spielen. Da wir allerdings alle Gamer / Nerds sind, reicht diese Aussage natürlich nicht. Nein, wir müssen wissen, welcher Teil der Beste ist! Im Folgenden möchte ich Kojimas legendäre Reihe mit Euch Revue passieren lassen und bewerten. Welches MGS ist das Beste? Wir präsentieren Euch das Metal Gear Solid Ranking.

Ehrenvolle Erwähnungen

Zwar tragen neben der Hauptserie viele Spiele den Metal Gear Banner, auf diese Liste passen sie jedoch nicht unbedingt. Die wohl bedeutendsten davon möchte ich an dieser Stelle dennoch kurz erwähnen. Bevor Metal Gear Solid 1998 die PlayStation eroberte, gab es bereits zwei Vorgänger. Metal Gear und Metal Gear 2 begründeten auf dem MSX das Stealth Genre und tragen bereits Kojimas unverkennbare Handschrift. Damals für die meisten von uns unspielbar, kann man die beiden Titel heutzutage bei den meisten Versionen von MGS3 spielen. Die Titel werden nicht in das Ranking einbezogen, da sie entwickelt wurden, bevor die Reihe Ihren richtigen Charakter entwickelte. … Außerdem habe ich sie bis dato gerade einmal angespielt und kann sie daher schlecht bewerten.

Ein ähnliches Schicksal erleidet Metal Gear Solid Portable Ops auf der PSP. Da Kojma hier nicht Regie führte, fällt es leicht, Portable Ops von der Liste auszuschließen. Eine schwerere Entscheidung war der Ausschluss von Metal Gear Rising Revengeance. Als Spin-off mit einem anderen Genre, einem anderen Entwicklungsteam und einem anderen Ton passt es nicht in diese Liste. Trotzdem ist es eine großartige Ergänzung für die Reihe, denn es verknüpft das Beat ‚em up Genre stilvoll mit MGS-typischen Elementen. So hat auch Revengeance interessante Charaktere, großartige Bossfights, teils bizarre Momente und einen erfrischenden Humor. Wäre es Teil der Liste, würde Revengeance locker auf Platz 3 für mich landen.

Letztlich ausgeschlossen ist das eingangs erwähnte Metal Gear Survive. Im Review habe ich es als Spiel für sich bewertet und damit versucht, Survive vor der Last der Marke zu bewahren. Selbst unter dieser Betrachtung ist das Spiel ziemlich schlecht. Sofern man Survive ernsthaft als einen Metal Gear Solid-Titel betrachten möchte, ist es mit gigantischem Abstand der schlechteste Teil und hat absolut nichts auf dieser Liste verloren.

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Bildquelle: Konami

Platz 7: Metal Gear Solid 5 Ground Zeroes

Dieses Spiel ist eigentlich nicht mehr als eine 30-minütige Demo. Trotzdem habe ich damals 40 € dafür hingeblättert. Was in anderen MGS-Spielen das Intro ist, wurde mit Ground Zeroes einzeln verkauft. Der minimale Inhalt hält das Spiel damit auf dem letzten Platz. Als Intro für MGS 5 ist Ground Zeroes dennoch ziemlich stark. Die neue Steuerung und die neuen Elemente aus The Phantom Pain spielen sich sehr gut. Die kurze Story ist definitiv interessant und äußerst dramatisch. Die kleine Sandbox ist gut konstruiert und bietet viele Möglichkeiten für interessante Nebenmissionen. Wer den Titel heute spielen möchte, sollte zur Metal Gear Solid V: The Definitive Edition greifen und so die komplette Erfahrung mit dem ganzen Spiel erleben. Als eigenständiger Titel war Ground Zeroes aber einfach nicht ausgelegt und landet daher auf Platz 7.

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Bildquelle: TheMadSoldier, deviantart

Platz 6: Metal Gear Solid Peace Walker

Der zweite „richtige“ Metal Gear Solid-Teil für die PSP macht einen richtig guten Job. PSP-Besitzer durften in Peace Walker die gleiche Stealth Action genießen wie auf den großen Konsolen. Das Handheld-Format sorgte allerdings für kürzere Missionen und weniger lange Zwischensequenzen. In Peace Walker wurden das Basis Management und die Entführung gegnerischer Soldaten eingefügt. Damit ist Peace Walker nicht nur in Bezug zur Story der direkte Vorgänger für Metal Gear Solid 5. Neben diesem tollen, neuen System bietet Peace Walker gut funktionierendes Gameplay, eine schön weitergeführte Story um Big Boss und seine eigene Armee, Monster Hunter-eske Bosskämpfe und verdammt viel Spaß in einer kleinen Packung. Als Teil der Metal Gear Solid HD Collection könnt Ihr Peace Walker auch auf der Konsole genießen. Ein deutlich unterbewerteter Teil der Serie, der nur durch die anderen, großartigen Spiele auf Platz 6 gehalten wird.

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Bildquelle: Konami

Platz 5: Metal Gear Solid 5 The Phantom Pain

Ich habe eine seltsame Beziehung zu diesem Spiel. Auf der einen Seite ist The Phantom Pain das wohl beste Spiel der Reihe. Nie zuvor hat sich Metal Gear so gut gespielt. Die Steuerung ist flüssig und erlaubt dem Spieler elegant Zugriff auf unzählige Tricks und Kniffe. Die Sandboxen sind riesig und erlauben für ein brillantes Missionsdesign. Nahezu jede Aufgabe hat mehrere Lösungen. Das Basis Management aus Ground Zeroes wurde erweitert und sorgt für viel Ansporn und dauerhafte Motivation. Die Grafik der Fox Engine ist wunderschön und lässt Euch oftmals staunen.

Wieso ist The Phantom Pain dennoch so weit unten auf der Liste? Naja, auf der einen Seite ist The Phantom Pain vielleicht das wohl beste Spiel der Reihe, auf der anderen Seite ist The Phantom Pain das schlechteste Metal Gear Solid-Spiel der Reihe. Die Story wirkt schrecklich gestreckt, beinhaltet keine Highlights und endet abrupt. Viele Missionen wirken wie Füllmaterial. Alle Charaktere sind farblos und langweilig. Der finale Twist ist langweilig, offensichtlich und dennoch irgendwie sinnfrei. Es gibt nahezu keine Bossfights und zu allem Überfluss wurde der dritte Akt komplett gestrichen. Ich habe dieses Spiel für knapp 100 Stunden gespielt und sehr viel Spaß gehabt. Metal Gear Solid 5 ist ein tolles Spiel, jedoch fehlt die Seele der Reihe fast komplett.

Metal Gear Solid 4 Guns of the Patriots MGS4 Metal Gear Solid Ranking MGS Ranking Metal Gear Solid Rückblick Metal Gear Solid Retrospektive Metal Gear Solid Retrospective MGS Rückblick MGS Retrospektive MGS Retrospective
Bildquelle: Konami

Platz 4: Metal Gear Solid 4 Guns of the Patriots

Wie auch MGS2 und MGS3 sollte Metal Gear Solid 4 Guns of the Patriots das Ende der Serie sein. Anders als die Vorgänger schließt Guns of the Patriots die Story jedoch tatsächlich ab. Das letzte Kapitel um Solid Snake, Raiden, Otacon und Co. ist voll mit Fanservice und versucht, jedes lose Ende der Reihe zu verknüpfen und die komplizierte Geschichte nach MGS2 befriedigend zu beenden. Dabei macht Metal Gear Solid 4 einen ziemlich guten Job, das definitive Highlight der Reihe lieferte Kojima jedoch nicht. Ein toller Aspekt von Teil 4 ist die verbesserte Steuerung. Erstmals könnt Ihr nun geduckt laufen und so deutlich angenehmer schleichen. Das Zielen und Schießen fällt deutlich leichter. Zum ersten Mal lässt sich Metal Gear Solid als funktionaler Shooter spielen ohne das Schleichen negativ zu beeinflussen. So viele Möglichkeiten wie der recht offene dritte Teil bietet Euch das lineare Guns of the Patriots aber nicht.

Die Geschichte nutzt selbst für Serienverhältnisse äußerst viele und unfassbar lange Zwischensequenzen, die das Pacing oftmals untergraben. Als MGS-Fan lasse ich diese trotzdem gerne über mich ergehen. Die Geschichte macht oftmals wenig Sinn, nicht immer kann man ihr leicht folgen, einige Wendungen sind hanebüchen und der Schreibstil ist oftmals nicht perfekt. Dennoch zog mich die Geschichte komplett in Ihren Bann. Jeder noch lebende Charakter findet in Teil 4 ein befriedigendes Ende und es macht Spaß zu sehen, wer sich wie entwickelt hat.

Auch steigt Teil 4 noch offener in politische Themen und Philosophie ein als der Rest der Serie. Viele Callbacks zu den früheren Teilen wecken teils clever, teils überzogen Eure Nostalgie. Insbesondere beim Besuch von Shadow Moses Island greift Kojima tief in die Trickkiste, um Fans Gänsehautmomente zu präsentieren. Wahre MGS-Fans erleben mit Guns of the Patriots viele und gemischte Emotionen. Auch wenn MGS4 nicht alles perfekt macht, ist es ein sehr willkommener Liebesbrief an alle Fans und ein befriedigendes Ende für die wohl interessanteste Videospiel-Story aller Zeiten.

Metal Gear Solid 2 Sons of Liberty Metal Gear Solid Ranking MGS Ranking Metal Gear Solid Rückblick Metal Gear Solid Retrospektive Metal Gear Solid Retrospective MGS Rückblick MGS Retrospektive MGS Retrospective
Bildquelle: GeorgeSears1972, deviantart

Platz 3: Metal Gear Solid 2 Sons of Liberty

Ich habe Metal Gear Solid 5 zuvor als bestes Spiel, aber auch als schlechtestes Metal Gear Solid bezeichnet. Sons of Liberty ist sozusagen die Kehrseite der Medaille. Das Gameplay von MGS2 ist oftmals irgendwie unpraktisch. Die starre Kameraführung verbirgt häufig Eure Gegner und die Steuerung ist nicht gerade elegant. Darüber hinaus textet Euch das Spiel noch härter zu als Teil 4 und unterbricht das Gameplay konstant mit langatmigen und abstrakten Cutscenes und Codec Gesprächen. Auch bezüglich der Charaktere gibt es einen großen Wermutstropfen. Statt dem charismatischen Hauptcharakter des Vorgängers Solid Snake spielt Ihr in MGS2 den weinerlichen Rookie Raiden. Nein, Sons of Liberty macht es den Spielern nicht gerade leicht. Wieso ist Teil 2 dennoch so weit oben in der Liste? Weil Videospiele mehr sein können als pure Unterhaltung. Metal Gear Solid 2 ist ein Gesamtkunstwerk.

Ich habe bereits zuvor Videos von George Weidmann aka Super Bunnyhop verlinkt, da seine Analysen zu Metal Gear Solid umfassender und aufschlussreicher sind als alles, was ich an dieser Stelle schreiben könnte. Besonders mit seiner Kritik zu Sons of Liberty machte mich Weidmann auf Kojimas Brillanz aufmerksam. Als postmodernes Videospiel sagt MGS2 unfassbar viel über die Gesellschaft, unsere Kultur und den Spieler aus. Dabei nutzt Kojima nicht nur Zwischensequenzen, sondern das gesamte Gameplay und Design als Werkzeug. Von einer Story, die absichtlich den Vorgänger kopiert, über Elemente, die ein Albtraumsequel implizieren, zu einem Hauptcharakter, der absichtlich enttäuschen soll, meidet Kojima keine Tabus. Es hat Fans jahrelange Diskussionen gekostet, um den tieferen Sinn des Spieles zu ergründen.

Kojimas Spiel mit den gigantischen Erwartungen der Fans hätte das Ende seiner Karriere bedeuten können. Heute jedoch besteht Metal Gear Solid 2 als Monument seines kreativen Muts. Ein echtes Stück Kunst.

Metal Gear Solid Twin Snakes Metal Gear Solid Ranking MGS Ranking Metal Gear Solid Rückblick Metal Gear Solid Retrospektive Metal Gear Solid Retrospective MGS Rückblick MGS Retrospektive MGS Retrospective
Bildquelle: Konami

Platz 2: Metal Gear Solid (The Twin Snakes)

Der erste … öhm … solide Teil der Reihe revolutionierte 1998 die Gamingwelt und erzählt auch heute noch eine der besten Geschichten des Mediums. Metal Gear Solid war damals bahnbrechend für seine Cutscenes und seine bis dato unerreichte „kinoreife“ Präsentation. Obwohl die Stealth-Mechaniken recht simpel sind, macht das Spiel viel Spaß. Insbesondere bei den Bosskämpfen zeigt sich, wie viel tatsächlich in den Mechaniken steckt. Wie bei allen frühen 3D-Spielen ist die Grafik nicht gut gealtert und auch die Steuerung fühlt sich serientypisch etwas steif an. Abhilfe schafft dafür allerdings das GameCube exklusive Remake The Twin Snakes.

An dieser Stelle ist ein kleines Geständnis fällig: Das Remake ist die einzige Version von MGS1, die ich je gespielt habe. Das Remake hat eine schickere Grafik und verbessertes Gameplay. Puristen bemängeln jedoch das Fehlen einiger ikonischer Lieder des Originalsoundtracks sowie die unfassbar überzogenen Cutscenes. Diese machen aus Snake und Co. Actionhelden im Stile von John Woo oder Devil May Cry. Und obwohl sie etwas lächerlich sind, schaue ich mir sie trotzdem mit Freuden an. Wer Metal Gear Solid also tatsächlich noch nachholen muss, sollte mit beiden Versionen glücklich werden.

Der erste Teil bietet eine tiefgängige Story voller Wendungen, ist für die Verhältnisse der Serie jedoch sehr bodenständig. Die Charaktere sind sowohl faszinierend als auch überraschend menschlich. Die Bosskämpfe sind stets abwechslungsreich und episch. Das Spiel wirft Euch zahlreiche WTF-Momente und bricht die 4th. Wall auf Weisen, die noch heute faszinieren. Kurzum: Das erste Metal Gear Solid bietet alle Aspekte, die Fans seit jeher lieben. Ein zeitloser Klassiker, der seinem Ruf mehr als nur gerecht wird.

Metal Gear Solid 3 Snake Eater Metal Gear Solid Ranking MGS Ranking Metal Gear Solid Rückblick Metal Gear Solid Retrospektive Metal Gear Solid Retrospective
Bildquelle: Konami

Platz 1: Metal Gear Solid 3 Snake Eater

Kopiert alles, was Ihr eben für Metal Gear Solid 1 gelesen habt und verdreifacht es für Snake Eater. Metal Gear Solid 3 ist nicht nur der beste Teil der Reihe, sondern auch mein Lieblingsspiel aller Zeiten. Nach dem unfassbar ambitionierten, aber auch umstrittenen Teil 2 besinnt sich Snake Eater wieder auf die Qualitäten des Erstlings. Die Geschichte bietet unheimlich viel Tiefgang mit sympathischen Charakteren, interessanten politischen Botschaften und genügend Twists, um Euer Interesse zu halten. Zwar schaut Ihr wie immer lange zu statt zu spielen, Ihr werdet jedoch immer gut unterhalten. Die fünf Kerncharaktere (Snake, The Boss, EVA, Ocelot, Volgin) sind faszinierend und weisen eine starke Chemie untereinander auf. Abgesehen von Volgin bieten sie alle so viel mehr Tiefgang als zunächst erwartet. Was als Bond-Hommage beginnt, mutiert bald zu einem Sci-Fi-Thriller, bevor es Euch auf eine emotionale Achterbahnfahrt schickt.

Mehr als nur eine tolle Story

Das Gameplay profitiert äußerst stark vom Dschungel-Setting, der neuen Kamera und einer Spieltiefe, die noch heute unglaublich beeindruckend ist. Klar, Ihr könnt schleichen, schießen und die Gegner im Nahkampf ausknocken und Ihr werdet Spaß haben. Darüber hinaus könnt Ihr Wachen aber auch mit vergammelten Essen vergiften, lebendige Schlangen auf sie werfen oder mit Sprengstoff an einen anderen Ort locken. Alles, was Ihr macht, hat Konsequenzen. Ihr habt limitierte Ressourcen, könnt Euch verletzen, Euch erkälten oder Hunger leiden und das hat eine Konsequenz auf das Gameplay.

Euer Proviant verdirbt, wenn Ihr einige Tage nicht an der Konsole sitzt und kann dann als Waffe genutzt werden, denn das Spiel hat auch die Konsolenuhr im Auge. Auf die gleiche Weise könnt ihr aber auch einen altersschwachen Sniper ausschalten und einen kompletten Bosskampf umgehen. Statt einer Gefangenenzelle zu entfliehen könnt Ihr mit einer Wache Eure Rationen teilen und Euch mit ihm anfreunden. Es ist diese Art von Detailverliebtheit, die Metal Gear Solid 3 auch 13 Jahre später noch so besonders macht. Darüber hinaus bietet Euch Snake Eater mit schön gestalten Levels, großartigen Bosskämpfen, tollem Humor und interessanten 4th Wall Momenten auch alles, das sich Fans der Serie wünschen könnten. Metal Gear Solid 3 ist das komplette Paket, der beste Teil der Serie und eines der besten Spiele aller Zeiten. Findet einen Weg, dieses Spiel zu spielen. Und keine Sorge, das geht auch als Serieneinsteiger.

Daniel Laetzsch

Ich bin ein leidenschaftlicher Gamer seit meinem ersten Gameboy in 1994. So lange ich zurückdenken kann, möchte ich mich mit Videospielen beschäftigen. Dabei versuche ich einen Längsschnitt des gesamten Mediums zu erfassen: Über alle Genres hinweg, vom Fangame bis zu Triple A! Wenn es gut oder interessant ist, bin ich dabei. Bei Gamer‘s Potion zeige ich euch die spannendsten News, teile meine Meinungen mit euch und freue mich auf angeregte Gespräche!

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